Tai Chi ist ein traditionelles chinesisches Übungssystem zur Schulung des Bewegungssystems, des Körperbewusstseins und der Entspannung. Die einzuübenden Bewegungen sind langsam und fließend, häufig werden sie mit Schattenboxen verglichen.
Die Parkinson-Krankheit ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems, die durch Bewegungsarmut, Zittern und Koordinationsstörungen mit Sturzgefahr gekennzeichnet ist. Verschiedene Behandlungen können die Krankheitserscheinungen positiv beeinflussen. So wirkt sich regelmäßiges Tai Chi-Training deutlich positiver auf den Krankheitsverlauf in frühen und mittleren Krankheitsphasen aus, als herkömmliche Bewegungstherapien.
Die Neurologie des Christlichen Krankenhauses bietet in Kooperation mit der Tai Chi Lehrerin Annette Schone (Fitness- und Gesundheitsstudio Drei Fit) ab 29. März 2018 einen Kurs in Hemmelte an. Der Kurs findet jeweils donnerstags statt. (16:30 Uhr – 17:30 Uhr) 


Die Kosten von 99 Euro für acht Unterrichtseinheiten werden zum größten Teil von den Krankenkassen übernommen. Im Kurs werden theoretische Schulungen und Erläuterungen zu Aspekten der Krankheit durch ein Übungsprogramm zum Tai Chi  ergänzt.

Veranstaltungsort: SV Hemmelte e.V.,  Bahnhofstraße 8, 49688 Hemmelte.

Anmeldung: Fitness- und Gesundheitsstudio DREI FIT, Telefon 0 54 31 - 35 45.